07 August 2016

Für das Motomonster Training am 06./7.08. in Groß Dölln haben meine Tochter Melina und ich bei Otti (Rennleder) eine Airbagweste bestellt. Ich selbst hatte diese schon an einem vorigen Training anprobiert, so dass klar war, welche Weste es sein muss. Samstag morgen haben wir sie dann bei Otti abgeholt, einstellen lassen, die Reißleinen wurden an die Motorräder montiert und los gings. Melina war schon auf anderen Rennstrecken unterwegs aber in Groß Dölln das erste Mal. Also fuhr Sie in der Instruktorengeführten blauen Gruppe. Am Sonntag war dann freies Fahren in blau, ich begleitete Melina zwei mal um zu schauen was Sie gelernt hat und war sehr zufrieden mit meiner Tochter.
Leider kam das, was man eben nicht berechnen kann. Melina setzte eben an eine Fahrerin außen zu überholen, als Diese mit Ihrem Motorrad wegrutschte direkt in Ihre Fahrtrichtung. Ein Ausweichen war nicht möglich, Melina bremste mit allem was Sie konnte. Im Stoppi ist sie in die Frau gefahren und hat sich dann mit ihrer Suzuki überschlagen. Das Motorrad ist Melina auf den Rücken gefallen. Die Helite Weste hat hier ihre volle Wirkung gezeigt. Man sieht an der Weste den Abdruck der Verkleidung. Das Motorrad ist dann von Melina abgeprallt und auf der andere Seite auf den Asphalt geschlagen.
Durch die Wucht das Aufprallens hat sich Melina den Unterarm sehr stark geprellt, der Notarzt hatte erst den Verdacht das der Arm gebrochen sei, dieses hat sich im Krankenhaus aber nicht bestätigt. Der anderen Fahrerin war glücklicherweise auch nichts weiter passiert.
Die Verkleidung der Suzuki ist auf dem Rücken (geschützt von der Helite Weste) von Melina gebrochen. Die Weste hat super funktioniert und gezeigt, dass sie ein perfekter Schutz ist. Wir möchten beide nicht wissen, was das Motorrad ohne Luftpolster auf Melinas Rücken angestellt hätte.

 Melina Pollak, Groß Dölln


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30 Juli 2016, Most

"Im Juni dieses Jahres hatte ich einen Motorradunfall und mir dabei den 6. Halswirbel gebrochen, da ich unglücklich und mit Wucht auf den Rücken gefallen bin. Geschockt von dieser Verletzung wollte ich das Motorradfahren zunächst aufgeben. Ich habe mich dann aber entschlossen, wenn ich überhaupt wieder Motorrad fahre, dann nur noch mit einer dieser neuartigen Airbackwesten, die ich von meinem Freund bereits kannte und er mir immer wieder empfohlen hat.
Im Juli – den Schock der Verletzung einigermaßen verdaut und überstanden - war es dann soweit.

Eine Woche vor meinem nächsten Turn am 30. Juli auf der Rennstrecke in Anneau du Rhin habe ich eine Aribagweste von HELITE gekauft, nichts ahnende wie schnell ich diese benötigen würde. Am späten Nachmittag dieses Tages im letzten Turn, wurde ich sprichwörtlich von der Rennstecke „geschossen“. Ein anderer Fahrer hat die Fahrsituation falsch eingeschätzt und ohne dass ich dies kommen sah, mich kräftig seitlich gerammt. Die Airbagweste hat sofort ausgelöst, was ich noch wahrnehmen konnte. Danach habe ich mich mehrfach noch auf der Fahrbahn und danach im Kiesbett überschlagen. Nach dem ich mich langsam wieder „gesammelt“ hatte spürte ich relativ schnell, dass ich außer einer kräftigen Oberschenkelprellung keinerlei Verletzungen - weder im Rücken, Hals noch im Brustbereich - davon getragen habe. Auch meine noch nicht ausgeheilte Verletzung hat diese Mal von dem Sturz „nichts bemerkt“! Das Interesse der anwesenden Kollegen bezüglich dieses Airbags,- den man übrigens kaum sieht und auch bei hoher Geschwindigkeit überhaupt nicht stört – war groß. Auch der mich behandelnde Notarzt zeigte sich beeindruckt. Vielen Dank an die Entwickler dieser Weste." 

   Franz Willi

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07 Juli 2016, Most

"Seit Mitte letzten Jahres bin ich mit meiner KTM regelmäßig auf der Rennstrecke unterwegs. Nach meinem ersten Training in Groß Dölln bin ich somit gleich auf die Airbagwesten aufmerksam geworden und habe mich zügig drum gekümmert eine zu ergattern.
Diese Woche war es dann nun soweit. Meine Airnest hatte ihren ersten Einsatz. Beim Rausbeschleunigen auf Start/Ziel im Autodrom Most verlor ich mit ca. 130km/h den Grip am Hinterrad. Eh ich mich versah hat es mich per Highsider vom Moped geschmissen. Während die Maschine auf die rechte Seite viel und Richtung Kies rutschte, wurde ich über diese hinweg auf den Asphalt geschleudert. Beim Lösen vom Motorrad merkte ich, wie sich die Airnest aufpumpte und den Aufschlag absorbierte. Anschließend folgte eine Rutschpartie quer über die Strecke, gefolgt von mehreren Überschlägen im Kies. Als ich ca. 10m von meinem Motorrad entfernt zum liegen kam war die Weste nicht mehr befüllt. Der Stoff wurde durch den Straßenbelag beim Rutschen zu sehr in Mitleidenschaft gezogen. Trotz eines harten Aufschlags auf das rechte Becken und dem Kopf war ich wohl auf und konnte zusammen mit meinem Motorrad zurück in die Boxengasse gebracht werden. Lediglich diverse blaue Flecken auf der rechten Körperseite und eine Prellung der Hüfte, sowie einige abgeschürfte Lederpartien an der Lederkombi und ein gebrochener Helm sind zu beklagen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ohne die Weste anders aussehen würde.
Für mich gibt es kein Rennstreckentraining mehr ohne die Airnest. Vielen Dank an Helite. " 

   Max. K

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Juli 2016 - Dieser passierte am Zolder Ring, Nederland. Superbike .

"Ja meinem Sohn Johann geht es gut. Er hat sich an der Hand verletzt und hat sehr viel Glück gehabt. Leider ist das Motorrad dabei stark beschädigt worden. Die Geschwindigkeit lag bei etwa 140 km/h . Durch den unebenen Strassenbelag fing das Vorderrad an zu stempeln so das er ein Lenkerschlagen bekommen hat und das bike nicht mehr halten konnte. " Johann Flammann

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29 Mai 2016

Sturzbericht Lausitzring am 29.05.2016 Nachdem ich recht erfolgreich am Samstag 6 Trainingsturns auf dem Lausitzring gefahren bin, ging es am Sonntag Morgen um 10 Uhr im dem 1. Turn für 20min.. ausgestattet wie immer mit meiner Helite Airbagweste. Nach der Einführungsrunde macht ich etwas mehr Gas. Auf dem letzten Stück der Gegengraden ging ich von der Ideallinie runter (weiter nach links) um meinem Vordermann beim Anbremsvorgang nicht zu nah ans Hinterrad zu fahren.

Nachdem ich den Bremsvorgang einleitete ging alles sehr schnell. Ich spürte wie mein Hinterrad die Bodenhaftung verlor, hoch kam und mir klar wurde das es nicht mehr auf normalen Weg runter kommt. Danach habe ich leider keine Erinnerungen an die nächsten Geschehnisse.
Erst als ich auf allen 4 auf dem Asphalt hockte und mein Motorrad ca 200m von mir entfernt im Kies lag, kam ich wieder zu mir. Mein Motorrad hatte leider so viel Schwung das es ein 2. Motorrad mit ins Kies gezogen hat. (Dem Fahrer geht es gut. Nur Prellungen und Blutergüsse)
Sofort spürte ich die Schmerzen in der rechten Schulter und wusste das Schlüsselbein hat was abbekommen. Meine Airbagweste war nicht mehr gefüllt und ich hatte Angst das sie gar nicht ausgelöst hat. Das stellte sich aber als falsch heraus.
Laut Aussagen der Streckenposten bin ich bei ca 200kmh mit einem Highsider abgestiegen und als erstes mit Kopf und Schulter rechts auf dem Asphalt gelandet.
Nachdem ich dann im Krankenhaus war, hatte ich bis auf eine Fraktur des Schlüsselbeins keine weiteren Schäden. Selbst 2 Tage später keine Kopfschmerzen oder ähnliches. Die Ärzte waren sehr erstaunt, das ich nicht mal ein Schleudertrauma hatte.

An meinem Helm hat sich das Visier gelöst und er hat starke Streifspuren.
Meine Lederkombi ist rechts geschliffen. Das rechte Bein ist am Stretch hinten aufgerissen, mein Titanschleifer auf der Schulter ist zur Hälfte weg und das Leder hat viele Schrammen abbekommen.
Meine Airbagweste hat mich vermutlich vor dem Schlimmsten bewart. Ich habe weder Prellungen noch blaue Flecken am Oberkörper. Keine Nackenverletzungen und auch kein Schädel-Hirntrauma oder ähnliches. Der Verdacht das sie nicht ausgelöst hat war unbegründet. Nur leider ist der Stoff gerissen in der Nähe des Steißbeins und dadurch der Airbag an der Stelle geplatzt.

Ich stelle mir oft die Frage, was ich wohl abbekommen hätte ohne die Airbagweste und komme meistens zu dem Schluss... ich will es gar nicht wissen. Ich bin mehr als froh sagen zu können, das es mir heute gut geht und ich unbedingt wieder aufs Motorrad steigen will. Und eins steht für mich ausser Frage.. ich fahre nie mehr ohne die Helite Airbagweste.

Ich denke erst wenn man so eine Erfahrung gemacht hat wie ich jetzt, wird einem bewusst wie wichtig die vielen Euros sind die man in Schutzbekleidung investieren sollte. Und ja manchmal halten die Sachen nur einmal einen Sturz aus.. aber genau dafür sind die ja gekauft worden. Uns einmal vor Schlimmeren zu bewahren.

 Julia Taube, Hannover


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08 Mai 2016

Zu dem Unfall:
Ort : Pannoniaring, Rechtskurve (Kurve 14)
Motorrad : Triumph Speed Triple 150 Bj.'11
Lederkombi : Held Slade (1-teilige Rennkombi)
Airbagweste : Helite Turtle (1. Version)

In der Kurve ist mir bei ca. 130 km/h das Vorderrad ohne Vorankündigung eingeklappt und ich bin auf die rechte Seite gestürzt.
Ich habe das Motorrad sofort los gelassen, und gespürt wie die Airbagweste noch vor Bodenberührung ausgelöst hat. Ich bin ca. 20m auf der rechten Seite über den Asphalt gerutscht und ca. 5m im Gras neben der Strecke 1-2 Purzelbäume geschlagen.

Verletzungen:
Dank der Airbagweste, die mich beim Aufprall und dem ersten Rutschen prima geschützt hat, ist mir nichts passiert. Ich hatte keinerlei Verletzungen, noch nicht einmal Prellungen. Der Rennarzt konnte nichts feststellen und sagte, "ohne Airbag hätte ich eine Schulter- und Beckenverletzung. Auch am nächsten Tag hatte ich keine Schmerzen.

 Matthias Wolfstein, Köln


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15 Mai 2016

Am 15.05.2016 trat ich für das Team „RL2 Endurance Racing“ beim 6 Stunden Langstreckenrennen des RL-Cups an. Pünktlich zu Beginn des Qualifying begann es zu regnen, so dass ich mit Regenreifen ausgerüstet auf die Strecke fuhr. Leider kam ich nur ein paar wenige Kurven weit und meine Suzuki schleuderte mich per Highsider aus dem Sattel. Dank meiner Helite Airbagweste - welche sofort auslöste - wurde mein Kopf während des Sturzes spürbar gestützt und auch ansonsten hatte ich keinerlei Blessuren – genial! Da die Helite Airbagweste bei dem Sturz nichts abbekommen hatte, stattete ich diese mit einer neuen CO² Patrone aus und konnte sie wieder in Betrieb nehmen.

Das Rennen verlieft soweit sehr gut für uns und wir lagen lange Zeit auf P4 Gesamt und P1 in der Klasse, jedoch überbremste ich 45 Minuten vor Schluss mein Vorderrad und stürzte. Dies passierte beim Umlegen von Kurve 11 auf 12 (RTL- und Warsteinerkurve). Laut Datarecording stürzte ich bei ca. 135 km/h und rutschte zunächst auf der Seite liegend über den Asphalt, bevor ich mich im Kiesbett anfing zu überschlagen. Hierbei spürte ich direkt, dass mein Kopf nicht wie beim ersten Sturz gestützt wurde. Ich versuchte während des Sturzes meinen Kopf mit den Händen festzuhalten – dies gelange mir auch Gott sei Dank.

Nach dem Sturz war meiner erster Gedanke, dass ich vielleicht die CO² Patrone falsch eingeschraubt hätte, aber bei der Kontrolle der Weste fiel schnell auf, dass diese beim ersten Kontakt mit dem Boden im Beckenbereich so stark beschädigt wurde, dass die Luft schnell entwich und somit nicht die gewohnt schützende Wirkung aufbauen konnte. Dennoch ist anzunehmen, dass ich ohne Weste schwerere Verletzungen im Bereich des Beckens davon getragen hätte.

 Daniel Müller - RL2 Endurance Racing


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16 April 2016

"Hätte ich sie bei meinem 240Km/h Crash in Schleiz bereits gehabt, hätte man mich dort höchstwahrscheinlich auch nicht intubieren und reanimieren müssen.

  Die HELITE-AIRBAG Weste und ich haben vier Bodenkontakte gehabt, diese hat mich immer vor ernsten Verletzungen bewahrt.

Crash in Most ( CZ ) 2015 in Kurve 5 in der letzten Rennrunde ; Auffahrunfall mit Überrundetem Fahrer ( ich traf diesen bei einem Ausweichmanöver mit ca. 50 bis 100 Km Überschussgeschwindigkeit). Ich hatte zwar Verletzungen erlitten dank der Weste aber keine am Oberkörper.

Crash beim Auftakttraining in Ledenon (F) in der 3. Runde im Regen bei ca. 5-7° Außentemperatur Geschwindigkeit ca. 100 bis 140 km/h über eine Kuppe einklappendes Vorderrad mangels Reifenhaftung (Temp.) Ich selber habe keinerlei Verletzungen nur leichter Materialschaden am Bike erlitten

Crash in Oschersleben Kontakt mit Gegner beim Anbremsen der Hasseröder Kurve mit ca. 80 Km/h Wir rasten beide in das Kiesbett und der Kollege stürzte am Ende, weil er die Vorderradbremse betätigte. Ich musste um Ihn nicht anzufahren, weil er in meiner Linie lag das gleiche machen, kippte aber auch nur noch um. Der Kollege half mir auf und wir konnten das Rennen wieder aufnehmen. Crash Most 4. Kurve 2. Rennrunde BMW S 1000 RR CUP Außentemperatur 3-5° Reifen in der schnellen links ausgekühlt 3. Gang etwa 100-130 Km/h keinerlei Verletzungen dank gleich ausgelöster Airbag-Weste!

Ich habe aber auch schon Veranstaltungen gefahren ohne das die Weste benutzt werden musste… " 

 Heinz-Reiner Düssel


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27 September 2015

"Ich bin auf der Geraden bei 190 kmh beim Anbremsen mit blockierenden Hinterrad per High Sider gestürzt. Nachdem ich mein Motorrad von oben gesehen habe, gab es einen lauten Knall von der Airbag Weste und ich bin ziemlich entspannt 50 Meter auf dem Asphalt gerutscht. Leider ist dabei auch der Airbag durchgescheuert.
Die Airbag Weste war das Beste, was mir passieren konnte. Sie hat mir meine Knochen gerettet und meinen Unfall weitaus angenehmer gestaltet, als das eigentlich der Fall gewesen wäre. Vielen Dank an Helite! Nie mehr ohne die Weste! " 

  Laura Noderer


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25 September 2015

Nach Sturz Rennstrecke

"Ich bin am 25.09.2015 in Padborg (Dänemark) in der “Big Mac-Kurve“ gestürtzt. Die Fahrbahn war kalt und leicht Nass. Ich bin wohl im Kurveneingang weggerutscht und das Motorrad hat sich gerade gestellt . Aufgrund der geringen Auslaufzone liegt an der Stelle sehr tiefer Sand.

Ich bin mit Fahrzeug nach ca. einem Meter im Sand stecken geblieben und das Motorrad wurde von ungefähr 100km/h abgebremst. Anschließend bin ich so über das Fahrzeug geflogen, dass ich mit dem Kopf voraus im Sand aufgeschlagen bin. Mein Kopf hat demnach den Boden zuerst berührt und wurde mit der ganzen Kraft getroffen. Die Auslösezeit reichte aus und ich habe mir mein Genick oder ähnliches nicht gebrochen. Drei Ärzte Vorort haben mich zwei Tage durchgecheckt, da sie nicht geglaubt hatten, dass mir NICHTS in der Richtung passiert ist. Ich konnte den zweiten Tag weiterfahren. " 

   Maurice. L

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 25 September 2015

"Strecke: Lausitzring Motorrad: GSXR750K4 Wetter: sonnig, 25°C Bei der Anfahrt zur Spitzkehre nach der Apcoa-Kehre ist bei Beginn des Bremsvorgangs ca. 150m vor der Kurve, bei ca. 180km/h das Vorderrad eingeklappt. Wahrscheinlich war da noch Öl von einem Motorplatzer im Turn davor auf der Strecke. Motorrad (bis ins Kiesbett) und Pilotin (ca. 70m) sind über den Asphalt gerutscht. Fahrerin hat sich beim rutschen einmal gedreht, daher Abschürfungen links und rechts an der Kombi. Verletzungen gab es keine, nur 2 blaue Flecken an Schulter und Hüfte und leichte Schmerzen für die nächsten 3 Tage im Nackenbereich (Helm ist ebenfalls leicht angekratzt). Im Medicalcenter wurde bescheinigt das alles i.O. ist. Die Schutzausrüstung hat also bestens funktioniert und schlimmeres verhindert." Suzuki Dresden

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 20 September 2015 - Groß Dölln

"Wir sind im August 2015, als wir mit Motomonster in Groß Dölln waren, auf die Airbag Westen aufmerksam geworden. Otti war mit ihrem Rennleder Stand vor Ort und einige Fahrer trugen auch die Westen, mehr als im Mai des Jahres. Nach einer kurzen Demo Vorführung von Otti, kleiner Beratung und leider auch Stürzen von anderen Fahrern mit Weste (welche ohne größere Blessuren aufgestanden waren), ist für mich die Entscheidung gefallen. Ich möchte auch eine Weste haben. Dazu gabs gleich eine Demo Vorführung am Körper von der Weste, um zu gucken, ob die auch von der Größe passt.

 Als wir dann im September wieder in Groß Dölln waren, musste ich leider auch gleich die Airbag Weste testen. Ich war mit ca 120kmh von der Strecke abgekommen, wurde vom Motorrad abgeworfen und bin ungebremst in den Reifenstapel eingeschlagen. Ich bin sehr froh, dass ich zu diesem Zeitpunkt die Weste trug. Nachdem ich wieder zu mir kam, merkte ich direkt wie steif man ist dank Weste. Habe auch im Bereich der Weste keine schlimmen Verletzungen, lediglich eine leichte Rippenprellung. Leider habe ich mir noch das rechte Handgelenk und zwei Bänder im Knie gerissen. Dafür im Bereich Halswirbelsäule und Rücken nicht. Am Helm waren noch Spuren vom Reifenstapel zu sehen. Mir hat die Weste echt den Arsch gerettet."  

Daniel. M (30455 Hannover)

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19 September 2015 - Dieser passierte am Sachsenring in der Omega-Kurve, wo mir bei ca. 70 kmh das Hinterrad wegrutschte.
Motorrad Training mit AirbagTraining Kurve AirbagSturz Motorradtraining
rutsch Kurve MotorradMotorrad Kiesel SturzAllesgut nach Sturz

"Ich habe im Frühjahr d. J. eine Airnest -Weste gekauft und letzte Woche bei einem Motorrad-Renntraining getragen, bei dem Sie auch bei einem Sturz bei ca. 70 km/h zum Einsatz kam. Sie hat mich auch gut geschützt - das ist erstmal super!" Mario. D

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2 September 2015
"Passiert ist das ganze in Hockenheim auf der letzten rechts Kurve vor Start Ziel. Mein Vordermann hat konnte seine Linie nicht halten und hat am Kurvenausgang gebremst, hab reflexartig zu hart gebremst und bin wegen einem blockierendem Vorderrad abgeflogen. Laut einem Zuschauer auf der Tribühne bin ich "auf den Kopf gefallen" ich bin mir selbst nicht ganz sicher aber mein Helm hat keinerlei Spuren.
Ich bin auf jeden Fall rechts vom Bike runter und dann irgendwie auf dem Rücken gelandet und dann schlussendlich habe ich mit Knien und Händen gebremst. Leichte Verbrennungen an Händen und Beinen durch das rutschen. Keine langfristige Verletzungen.
Ich bin mit dem Airbag sehr zufrieden!"

Kunde von AB-Motowear Köln, Motorrad: GSX-R 750 L1 2012

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12 Juni 2015 


"
Am 12.06.2015 war Ich mit meiner BMW S1000RR zum Renntraining in Oschersleben. In der letzten Rechtskurve vor der Startziellinie kam es beim Rausbeschleunigen (ca.100km/h) zu einem Highsider. Ich wurde von der Maschine geschleudert und das Fahrzeug überschlug sich mehrfach. Die Helite Weste löste beim verlassen des Motorrads aus, Ich wurde auf die linke Körperseite geschleudert, drehte mich gerade auf den Bauch, machte eine Rolle vorwärts und rutsche weiter ins Kiesbett. Das Motorrad überschlug sich unglücklich und wurde massiv beschädigt. Nach kurzer Benommenheit hörte Ich die Stimme des Streckenposten der zu mir sagte das Ich liegen bleibe sollte. Ich versuchte trotzdem aufzustehen, aber es gelang mir nicht. Dann kamen die Rettungsdienste der Strecke, nahmen mir den Helm ab, legten mir eine Halskrause an, weil der Helm beschädigt war und legten mich auf die Trage. Die restliche Schutzkleidung hatte Ich noch an. Ich wurde in den Ärztlichen Versorgungsraum der Strecke gebracht. Im diesem Raum wurden die Helfer etwas nervös, weil Sie der Meinung waren das die Airbag Weste nicht ausgelöst hätte und Sie hatten Bedenken das diese nun beim ausziehen auslösen würde und sich unter Umständen jemand verletzten könnte. Ich erklärte Ihnen dann das die Weste den Druck nur ca 1,5 Minuten halten kann und danach wieder leer ist. Beruhigt von dieser Information zogen Sie mir die restliche Schutzkleidung aus und Ich wurde untersucht. Die Röntgen Aufnahmen vom linken Oberschenkel Knochen und des linken Hüftknochen ergaben keine Befund. Ich hatte eine leichte Gehirnerschütterung und Prellungen am Bein und auf der Hüfte, ansonsten fehlte mir nix. Nach 2 Stunden war Ich wieder im Fahrerlager und wir holten meine Sachen. Nachdem Ich die Kartusche herausgedreht hatte, konnte man sehen wie der Bolzen ein Loch in die Kartusche geschlagen hatte. Ich bin froh das Ich die Helite Airbag Weste als zusätzlichen passiven Schutz kaufte und kann Sie nur weiter empfehlen. Ein weiterer Vorteil ist es das Ich diese auch über meinen Tourenkombi tragen kann, so habe Ich Schutz auf der Renne und auf der Strasse."
Mike Bandke

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Mai 2015 - Bild: Rot=>Position Sturz - Blau=>Einschlag Motorrad

rennstrecke Most Sturz

Kurz vor einem Rennen im Rahmen einer Motorrad-Veranstaltung auf dem Autodrom Most fing es an ein wenig zu regnen. Der Asphalt war aber noch ok für Slicks, es hätte klappen können. Der Start war sehr gut, bis zur dritten Rechts. Ich kam etwas zu weit raus auf die Curbs Ganz schlechte Idee wenn die nass sind! Beim Rausbeschleunigen rutschte ich mit dem Hinterrad weg und beendete das Rennen mit einem amtlichen Highsider. Ebenso keine gute Idee, das in der ersten Rennrunde zu tun. Ich landete mit dem Rücken auf dem Asphalt und rutschte noch einige Meter weiter. Alle anderen schafften tatsächlich den Slalom um mich rum. Das Motorrad fuhr noch ein paar Meter und schlug in der linken Leitplanke ein. Mein Aufprall auf den Asphalt wurde durch die Weste abgefedert, ich landete wie auf einem „Kissen“ und erlitt tatsächlich keinerlei Verletzungen. Leider wurde durch das Weiterrutschen das Material incl. Airbag durchgeschliffen. Das Motorrad wurde bei dieser Aktion komplett zerstört (Rahmen und Schwinge gerissen, beide Felgen verzogen, Verkleidung Schrott). Das Rennen musste nicht abgebrochen werden, ich konnte ja die Strecke selbst verlassen und über mein geschundenes Motorrad heulen. Ohne die Weste hätte ich vermutlich über meinen geschundenen Körper geheult.

  Steffen


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3 Oktober 2014

"Am letzten Freitag, 03. Oktober 2014, bin ich mit meiner Triumph Speed Triple 1050 und 2 Freunden in der Eifel unterwegs gewesen.
Selbstverständlich, wie bei jeder noch so kurzen Fahrt, habe ich meine schwarze Helite Airbagweste getragen. Kurz vor dem Start habe ich meinen Freunden die Weste noch umfangreich gezeigt und erklärt. Wir haben noch gescherzt u. ich sagte, hoffentlich brauche ich sie nie und "besser haben als brauchen"!
Es sollte aber heute noch anders kommen...

Der Tragekomfort ist wirklich gut u. sie stört mich nicht u. ich spüre sie gar nicht.
Aber im Kopf/Bewustsein gibt sie einem ein gewisses Gefühl der Sicherheit "für alle Fälle". Da wir früh unterwegs waren, ist es in einigen Ecken und Walddurchfahrten noch feucht gewesen. So eine Stelle wurde mir dann leider zum Verhängnis.

Auf einer kurvenreichen Strecke bergauf fuhr ich mit ca. 60 km/h in eine scharfe Linkskurve und legte meine Speedy gut in die Kurve.
Im Scheitelpunkt wurde die Straße urplötzlich feucht und rutschig u. ich hatte schon das Gas angelegt. Da die Speedy keine Traktionskontrolle besitzt, reichte der kurze Gasstoß aus und das Hinterrad brach schlagartig aus. Die Geschwindikeit betrug da noch ca. 50 km/h Ich konnte das Motorrad nicht mehr abfangen, alles ging so schnell & plötzlich. Ich löste mich vom Motorrad und merkte wie die Weste auslöste, noch bevor ich mit dem Körper den Boden berührte. Ich spürte deutlich wie ich sanft auf dem Airbag am Rücken auf der Straße landete und ca. 10m über den Asphalt rutschte. Dabei drehte ich mich, laut Aussage des Freundes der hinter mir fuhr, 2-3 mal um meine eigen Achse. Ich spürte den Druck des Airbags, der mich aber nicht beim atmen störte. Ganz deutlich merkte ich wie der Airbag meinen Helm/Kopf stabilisierte. So konnte ich ohne die geringste Verletzung sofort aufstehen. Ich verspürte am ganzen Körper keinerlei Schmerzen. Auch den Tag danach und heute, keinerlei Schmerzen oder Verspannungen am Rücken, Hals, Oberkörper.

Der mir unmittelbar folgende Freund, der vorab noch skeptisch gegenüber der Weste war, war total begeistert. Er sagte, der Airbag hat schon ausgelöst noch bevor ich den Boden berührt habe. Er will sich nun auch bald eine Airbag Weste kaufen.

Mein Fazit: nie wieder ohne Weste auf das Motorrad !!!!
Und eine Verbindungsleine haben ich an beiden Triumphs je eine.
Und das gute an der Weste, an ihr kann man keinerlei Beschädigung oder Schleifspuren erkennen. Ich musste nur die neue Patrone einbauen und fertig."
Matti aus Köln

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25 Juli 2014 - Video vom Sturz ansehen
"Helite-Airbagweste...mein bestes Security-Invest seit langem!!
Abflug in Oschersleben in der mittleren Ecke der 3fach-Links mit reichlich Speed! Perfekte Auslösung und keinerlei Verletzungen im Wirbelsäulen und Torax-Bereich! Die Weste hat trotz 30m Asphalt und 40m Kiesbett-Geschraddel und Überschlägen nur eine kleine Scheuerstelle am hinteren linken Hüftbereich und ansonsten nur Staubabrieb vom Kiesbett! Nach dem Tausch der Patrone war sie sofort wieder einsatzfähig!! Ich bin begeistert und kann die Airbagweste von Helite sowohl für Straße als auch die Renne mit gutem Gewissen empfehlen!!"

Thomas Bartels

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9 Juni 2014
"Ich, Horst Rudlof als Firmeninhaber der Firma Bike-Connection teste des öfteren Motorräder,die nicht auf öffentlichen Straßen zugelassen sind. Seit mir Herr Frank Heidger ( Außendienstmitarbeiter der Fa. Helite ) diese Airbagweste empfohlen hat, trage ich sie immer beim Motorrad fahren .

So auch dieses Jahr an Pfingsten in Hockenheim. Bei nasser Fahrbahn nach ca. 10 Minuten Fahrtzeit, merkte ich in einer Linkskurve, dass das Hinterrad weg rutschte und sofort wieder Gripp hatte und ich dann in einem hohen Highsider zu Fall kam. Die Airbagweste wurde laut Augenzeugbericht sofort ausgelöst. Die erste Berührung mit dem Asphalt war Helm rechts und rechte Oberarm. Ich schlidderte mehrere Meter mit dem Kopf nach unten über den Asphalt. Leider kann ich dazu nicht weitere Details sagen, da ich bewustlos wurde und erst wieder im Medical-Center aufwachte.

Der Rettungsarzt konnte mir sagen, dass ich verdammt viel Glück hatte, weil ich eine Airbagweste an hatte, die sofort funktionert hat. Dadurch hatte ich " nur " ein Schlüsselbeinbruch rechts und eine kleine Gehirnerschütterung. Ich hatte keine Rippenbrüche, keine inneren Verletzungen, keine Thoraxprellungen und keine Rückenprellungen. Nach "nur" einer Schlüsselbeinoperation konnte ich das Krankenhaus nach zwei Tagen wieder verlassen.
Ich bin der Fa. Helite dankbar, dass sie so gute Airbagwesten herstellen. Es sollte für jeden Motorradfahrer , egal ob Rennstrecke oder öffentliche Strasse, eine Pflicht sein , solch eine Airbagweste zu tragen!!!"

Horst Rudolf

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 15 Mai 2014

"Wir haben am letzten Wochenende Rennen gehabt und leider ist mein Bruder per Highsider gestürzt, hat aber zum Glück die Helite Mega Super Weste angehabt. Die Weste hat 100% funktioniert und hat ihre Arbeit zu 100% Perfekt erledigt, ich war auf Platz drei in dem Rennen und direkt hinter meinem Bruder. Ich musste mir den Unfall aus erster Reihe anschauen und habe sehen müssen wie mein Bruder vom Motorrad geschleudert wird.

Ich habe sogar live gesehen wie die Weste ausgelöst hat und Christoph fiel von ca.3 m Höhe auf die Strecke und landete auf dem Rücken. Die Wunder Weste hat ihm wahrscheinlich sehr große Verletzungen und sehr viel Schmerz erspart.

Christoph hat nach dem Unfall gesagt er hat das Gefühl gehabt er landet auf einer weichen Materatze, er hat überhaupt keine Rückenschmerzen gehabt.

Ich habe Christoph die Weste zu seinem Geburtstag im März geschenkt, und ich denke dank der Helite Weste werde ich mit ihm noch ein paar weitere Geburtstage feiern können. Vielen Dank an den Erfinder und Hersteller der Weste, das ist das Beste was wir je für den Motorradrennsport gekauft haben."

Sebastian Bursig