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Motorradwarnweste mit Airbag: HI-VIS

Motorradwarnweste mit Airbag: HI-VIS
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 Es macht einfach mehr Spaß, mit einem sicheren Gefühl zu fahren.

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Die Motorradwarnweste mit Airbag ist die schlauste und sicherste Lösung, da Unfallprävention und Schutz bei einem Unfall kombiniert werden. Die HI-VIS Weste ist bereits aus sehr großer Entfernung sichtbar: Nachts dank der 3M ScotchliteTM Reflektoren, tagsüber sichtbar aufgrund des neongelben Stoffes. Zur Hi-Vis Warnweste gehört auch ein herausnehmbarer, Knox Rücken Protektor, der die Sicherheit weiter erhöht.
Außerdem ist die Motorradwarnweste elegant, eng anliegend und passt über alle Jacken.

Schutz

  • DOA Airbag Modell, vollständig mit Luft und maximaler Druck nach 0,1s - CE zertifiziert.
  • KNOX CE zertifizierter komfortabeler Rückenprotektor
  • rundum Reflexmaterial für eine bessere Sichtbarkeit bei schlechem Wetter und in der Dunkelheit

 Komfort

  • Innenmaterial: 3D Air Mesh, für optimale Durchlüftung
  • große Armausschnitte für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit
  • größe Schließen
  • 3 individuelle Weiteneinstellungen am Oberkörper für perfekten Sitz.

Technologie

ce certified airbagjacke  Motorradjacken mit Knox ITWNexus robust schnalle 

Die folgende Tabelle hilft Ihnen die richtige Größe für sich zu finden ( Bitte bedenken Sie, bezüglich der Größen, dass die Weste ÜBER der normalen Kleindung getragen wird)

 

Taille  S  M  L  XL  LL  XLL
Größe (cm)  155-170  165-178  170-185  180-195  170-185  180-195
Taillenumfang (cm) mit einer Jacke  90-100  95-110  100-115  105-120  115-135  120-145

 

Autor: Ernst S. am 05.08.2014
Bewertung:5 von 5 Sternen!

Hab sie im Einsatz gesehen. Wenn sie nur 1 Schlüsselbein oder Rippenbruch verhindert,lohnt sie die Anschaffung schon. Ich habe mir jetzt auch eine bei meinem Händler bestellt.

Autor: Holger K. am 22.08.2013
Bewertung:5 von 5 Sternen!

Die Weste ist Sehr Gut verarbeitet,Lässt sich sehr gut über einer Textilendurojacke tragen. Durfte sie in Dortmund auf der Motorradmesse an und ausprobieren ,sie Hat mich von der Schutzwirkung Überzeugt!! Sodas ich sie seit einem Halben jahr eine Nutze ! bin sehr zufrieden damit ! Das einzige Kleine Problem besteht darin das der Meschgewebe bei der Motorradjacke am Kragenklettverschluss festklebt ;;Fusselt leicht am Kragen innen aus;; Habe als Notlösung einen Klebestreifen innen angebracht ! Das sollte mann Ändern !!!! Ansonsten nur Lob weil Bezahlbar und Idioten sicher zu nutzen .denn es muß einfach sein nicht wie bei dem anderen Hersteller Dainiese . zu Teuer ,Zu viel Elecktronik , nur vom Autorisierten Fachhändler verkauf und einbaubar !!!!!!!!

Autor: Stephan L. am 04.07.2013
Bewertung:5 von 5 Sternen!

Hochwertig verarbeitete Weste zum Preis eines guten Helmes für passive (Hi-Vis) und aktive (Airbag) Sicherheit, die sich, mittels weitem Einstellungsbereich der Schnallen (ca. 15 cm), gut an der Motorradjacke anliegt, ohne einzuengen. Während des Fahrens ist die Weste (ca. 1kg) nicht zu spüren und sitzt flatterfrei (aufrechte Sitzposition auf einer Supermoto ohne Windschutz bei 170 km/h). Zudem ist sie durch das Mesh Material im Wirbelsäulenbereich und die weiten Armausschnitte sehr luftig bzw. lässt mehr Luft zirkulieren als meine jetzt ausgediente Warnweste aus Stretch Materieal von Louis. Nach Regenfahrt saugt sich die Weste nicht voll und trocknet danach schnell ab. Die Reißleine habe ich so eingestellt, dass sie bei normaler Sitzposition leicht unter Spannung steht. Zudem bietet diese Dank des eingearbeiteten Gummibandes einen Spielraum von ca. 15 cm, sodass ein versehentliches Auslösen beim Absteigen fast unmöglich ist, da man vorher den leichten Zug an der Weste bemerkt. Ich habe mich für diese Weste entschieden ,um meinen Rücken-/Brustbereich, das Schlüsselbein und meine Halswirbel bei einem Sturz besser zu schützen. Die Alternative eines Oberkörperschutzes von Ortema in Verbindung eines Neck Brace fiel raus, da zu aufwendig es jedes mal anzuziehen bzw. wäre es preislich auf das gleiche hinausgelaufen. Die Hi-Vis Weste lasse ich einfach auf der Motorradjacke und die 3 Schnallen sind schnell geschlossen. Auch das Anschließen der Reißleine habe ich schnell verinnerlicht, da diese gut sichtbar über der Sitzbank liegt. Passform: Die Weste fällt 1 Nummer größer aus. Bei meiner deutschen Konfektionsgröße 48, Körpergröße 173 cm und Taillenumfang mit Motorradjacke von 106 cm trage ich die Größe S. Zwar kann ich noch meine beiden Hände zwischen Weste und Motorradjacke flach auf die Brust legen, trotzdem flattert nichts. Da ich vor dem Kauf die Größe L (viel zu groß und viel zu lang) wie auch Gr.M (zu groß und zu lang) anprobiert habe, würde ich sagen, dass Gr. S eher einer etwas größer ausfallenden Gr. 48 entspricht. Respektive Gr. M eher Gr. 50 und Gr. L eher Gr. 54 usw. Die in der Größentabelle angegebene Körpergröße und Umfang mit Motorradjacke sind meiner Ansicht nicht zutreffend bzw. zu klein angegeben. Das Rückenteil endet bei mir kurz oberhalb des Steißbereichs und die unterste Schnalle liegt an der Taille an (Umfang gemessen 108 cm bei kleinst möglicher Einstellung), so wie auf dem rechten Video zu sehen. Ob die Weste nun mit dem gelieferten Rückenprotektor oder ohne getragen wird,wirkt sich nur unwesentlich auf den Umfang aus. Da meine Motorradjacke schon über einen, den ganzen Rücken abdeckenden, guten Protektor verfügt und ich mit dem zusätzlichen Protektor der Weste wie Quasimodo aussah, habe ich ihn einfach herausgenommen. Bedenken bezüglich des Nichtauslösens des Airbags im Ernstfall habe ich nicht, etwa so, wie ich meinem Sicherheitsgurt im Auto vertraue. Da es sich hier um ein sehr einfaches, mechanisches System handelt. Durch Feder vorgespannter Zylinder mit Klinge am Kopfende, der durch eine Kugel gesichert ist, die bei bestimmter Zugbelastung herausgezogen wird und das System auslöst...die Membran der CO Patrone durchstößt. Skeptiker können sogar, im Gegensatz zu den Airbags im Auto, das System testen, indem sie einfach eine zusätzliche CO Patrone mitbestellen. Zwar verfügt die Airbag-Weste nicht über einen speziellen Haltegurt, um ein Hochrutschen zu verhindern, braucht es meiner Meinung aber auch nicht, da die Weste bei Auslösen erst leicht nach unten gezogen wird, um dann anschließend durch den Airbag zwischen Schulter und (hoffentlich gut festgezogenen) Helm, am Hochrutschen wirkungsvoll gehindert wird. Selbstredend hoffe ich, dass sie nie zum Einsatz kommt, erhoffe mir aber bei einem Unfall mit leichteren Blessuren davon zu kommen. Bis heute hatte ich 4 leichtere Unfälle, 3 davon mit Autokontakt. Jedes mal hatte ich den ersten Bodenkontakt entweder auf dem Rücken (2x) oder auf der Schulter bzw. Schulterblatt (2x), aber nie auf dem Bauch...vergleichbar mit dem Butterbrot, dass vom Tisch fällt und immer auf der Butterseite landet. Je nach Schweregrad eines Unfalls kann ich die Weste nach einem Check durch den Hersteller und neuer CO Patrone wiederverwenden. Der Helm oder die Klamotten sind aber eventuell Schrott und müssen neu gekauft werden. Die Hi-Vis Weste erfüllt bzw. übererfüllt wahrscheinlich die Norm EN 471 für Sicherheitswesten, was für mich als LKW Fahrer wichtig ist, denn 2 der ganz in Schwarz gekleideten Mopedfahrer habe ich schon übersehen (fast die Vorfahrt genommen). Die mit fluo-gelbem Helm und/oder Sicherheitsweste habe ich dagegen noch immer rechtzeitig wahrgenommen. Ein netter Gimmick seitens des Herstellers wäre es, einen auffälligen kleinen Schlüsselanhänger (z.B. Fluo-Gelb mit rotem Ausrufezeichen oder dementsprechendem Piktogramm) mitzuliefern, damit man vor dem Absteigen nicht vergisst die Reißleine abzustecken. Zudem wäre es interessant zu erfahren um welches Cordura Material es sich bei der Weste handelt bzw. wie hoch die Abriebfestigkeit (nach Zyklen) des Materials ist. Letztendlich kann ich die Hi-Vis Airbag Weste uneingeschränkt empfehlen.

Autor: Kai B. am 06.06.2013
Bewertung:5 von 5 Sternen!

Der Autor uwe b. hat interessante Fragen gestellt, die hier beantwortet werden: Material: HELITE-Airbagwesten werden aus dem gleichen Textil hergestellt wie handelsübliche Motorradjacken, insofern entspricht ihre Abriebfestigkeit auch der einer normalen Motorradjacke. Aber die Abriebfestigkeit ist nicht das wichtigste Kriterium des Fahrer-Airbags: Seine Hauptaufgabe ist nämlich der Schutz beim ersten Bodenkontakt und, wenn dann noch ein Hindernis im Weg ist, auch beim so genannten Sekundär-Aufprall. Sollte es dagegen zu einem ungehinderten Rutschen über eine längere Distanz kommen, nimmt die Verletzungsgefahr dabei zunehmend ab  damit hätte der Airbag seine Aufgabe schon längst vorher erfüllt. Hochrutschen: Der aktivierte Airbag umschließt die Motorradjacke extrem fest, gerade das ist ja das Prinzip seiner Schutzwirkung: Er stabilisiert den Oberkörper wie eine Kompresse. Deshalb und weil die gefüllten Airbagkammern durch den Innendruck ihrerseits versteift sind ist ein Verrutschen ausgeschlossen. Das ist nicht einfach zu erklären, aber es wird sofort deutlich, wenn man sich mal eine Aktivierung vorführen lässt. Verletzungsgefahr: Die Wahrscheinlichkeit, dass es zum Sturz kommt und der Airbag nicht ausgelöst wird ist äußerst gering, da es sich ja um eine Zwangsauslösung handelt. Aber selbst wenn das einmal der Fall sein sollte kann die Patrone keine zusätzlichen Verletzungen herbeiführen, denn sie sitzt wie die gesamte Aktivierungseinheit auf einer großen Kunststoffplatte, die im Fall einer Krafteinwirkung wie ein Protektor wirkt  sie verteilt die Kraft auf eine große Fläche und macht sie dadurch unschädlich.

Autor: Manfred M. am 11.05.2013
Bewertung:5 von 5 Sternen!

Endlich einmal eine vernüftige Idee, bezüglich Motorrad und Sicherheit. Da Ich auf keine Motorradmarke gebunden bin und die Jacke, auf jedem meiner Motorräder verwenden kann. Über den Sicherheitsfaktor gar nicht zu reden, ich glaube in diesem System liegt die Zukunkft für die Sicherheit des Motorradfahrens. Ein guter Preis, denn ein guter Sturzhelm kostest das selbe Geld! Super Sache bravo und danke den Entwicklern dieser Jacken. Ein langjägriger unfallfreier Motorfuzi

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